Schülerzeitung

 

 

Tintenklex! - Die Schülerzeitung

 

 November 2017

Sechstklässler besuchten Konzerthaus
 

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Von Michael Kin

Am 20. Oktober besuchten die Klassen 6a und 6b für das Fach Musik das Konzerthaus “Die Glocke” in Bremen. Hier wurden den Schülerinnen und Schülern viele klassische Instrumente vorgestellt und man durfte sie auch selbst ausgiebig testen. Beim Trompeten wurden fast alle rot im Gesicht, denn schnell vergaß man das durchgehende Atmen. Und auch einer Geige lassen sich ohne Übung nur bedingt harmonische Töne entlocken. Ein weiterer Höhepunkt des Besuchs in der der “Glocke” war das Erleben einer rund zwanzigminütigen Orchesterprobe im Konzertsaal. Eindrucksvoll!

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 Oktober 2017

Lehrer ganz privat:

La vie française  
Französischlehrerin Frau Meinhardt ist auch privat ein großer Frankreich-Fan.

 

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Von Emma Pohl

Frau Meinhardt unterrichtet am Gymnasium Lemwerder drei  Fächer: Physik, Biologie und Französisch. Frankreich ist (natürlich) ihr liebstes Reiseziel, denn sie liebt die französische Kultur, die Sprache und die Küche. Auf den Teller kommt ihr gerne aber auch italienische Pasta und Pizza.  In ihrem CD-Spieler finden sich vorzugsweise  französische Chansons sowie Songs der französischen Sängerin Louane. Weitere Kurznotizen: Ihre Lieblingstiere sind Affen und ihre Lieblingssportarten sind Joggen und Schwimmen - aber bitte ohne Stoppuhr. Ganz entspannt.

 

 

 Oktober 2017

Junge Kinder treffen auf alte römische Geschichte.
 Exkursion der sechsten Klassen nach Xanten.

 

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Von: Sara Hildebrandt

 

Am 28.09.2017 waren die Jahrgänge 6 und 7 auf Exkursion nach Xanten. Nach einer vierstündigen Fahrt mit Pause kamen wir am archäologsischen Park an.

Die Stimmung war noch ziemlich träge nach der langen Busfahrt, doch dies änderte sich im Laufe des Tages. Im Park liefen wir in Gruppen von mindestens drei Personen und lösten eine Rallye. Für die Gewinner winkten attraktive Preise. 

Eines der größten Bauwerke der Römer war das Amphitheater. Dieses bestand aus riesengroßen Steinblöcken. Da diese nicht so einfach zu bewegen waren, bauten die Römer - genau wie noch früher die Griechen -  einen Kran. In so einem Amphitheater wurden lustige oder tragische Szenen dargestellt. Die Rollen durften aber nur Männer spielen, Frauen standen nicht auf der Bühne. Mit fast 1000 Sitzplätzen ist das Amphitheater in Xanten das größte im einstigen Reich gewesen.

Doch nicht nur die Rallye machten wir im Park:  Nachdem man die hoffentlich richtigen Lösungen abgeben hatte, konnte man ins Kolosseum oder auf den Spielplatz mit einer sehr großen Hüpfburg gehen.
 

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Nach dem Toben unternahmen wir einen kurzen Fußmarsch in die Stadt, die allen gut gefiel. Hier sollten wir für den Unterricht noch zwei oder drei Fragen beantworten. Danach war Freizeit! Einige Schüler nutzten diese zum Kaufen von farbigem Haarspray und plötzlich waren viele Köpfe richtig bunt. Da es leicht abfärbte, wurden die Spraydosen eingesammelt und die Kapuzen für die Busfahrt hochgezogen, damit nicht auch die Sitze farbig wurden.

Zu diesem Zeitpunk war die Stimmung sehr ausgelassen. Der Stadtbesuch war ein voller Erfolg. Zurück im Bus gen Lemwerder wurde nach einiger Zeit alles abgedunkelt und die Handylichter angeknipst, welche nun als Partylichter dienten. Dazu wurde kräftig gesungen.

Erst spät am Abend erreichte der Bus die Schule. Am nächsten Morgen waren längst nicht alle ausgeschlafen und manche zusätzlich heiser. Die Lehrer und Lehrerinnen konnten nun wohl nicht mit voller Konzentration ihrer Schüler rechnen. Das schöne Xanten, die beeindruckenden römischen Ruinen und die Busparty waren aber für alle Beteiligten ein großartiges Erlebnis.

 

 

 September 2017

Leinen los!
 Fünftklässler besuchten Werft

 

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Von: Ava Liebert

Am 12.09.2017 besuchte die Klasse 5b im Rahmen ihres Klassenprojektes „Wasser“ die Schiffs- und Yachtwerft „Abeking & Rasmussen“ in Lemwerder. Das weltbekannte Unternehmen liegt direkt an der Weser und bietet damit ideale Voraussetzungen für den Schiffsbau.

Zu Fuß ging es zügig los, denn es gab eine Menge zu entdecken:

Es wurden physikalische Experimente durchgeführt, die ums Thema „Schwimmen Baustoffe auf dem Wasser?“ kreisten.

Können sich Materialien wie Kunststoff, Bongossiholz, Stahl und Messing an der Wasseroberfläche halten? In dem kniffligen Versuch pressten die Kinder ein Bällchen aus Alufolie. Aus einem zweiten, gleich großen Stück Alu falteten sie ein kleines Schiffchen. Beide Teile wurden in ein badewannengroßes Stahlbecken mit Wasser gelegt.Trotz des gleichen Gewichts ging das kleine Bällchen unter und das Schiffchen schwamm an der Oberfläche. Der Grund dafür ist die unterschiedliche Dichte der beiden Gegenstände.

Zur Belohnung für die tolle Mitarbeit durften sich alle Kinder ein Eis in der Cafeteria aussuchen. Die 5b bedankt sich, dass sie kommen durfte, und freut sich auf den nächsten Besuch bei A&R!

 

 

 August 2017

Moin!
 Das ist die neue Tintenklex!-Redaktion 

 

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Neues Schuljahr, neues Team. Die Redaktion der Schülerzeitung “Tintenklex!” hat sich abermals verjüngt. Unsere Absicht ist jedoch unverändert: Wir berichten zeitnah über spannende Aktionen und die Menschen an unserer Schule. Wenn’s passiert, erfahrt ihr’s hier!  Wir freuen uns auf ein spannendes Schuljahr mit euch! Und das sind wir: Ava, Sara, Emma, Bastian und Michael (von links nach rechts).

 

 

 Juni 2017

Kulturabend 2017
Musik-, Theater- und Sportschüler zeigten vielfältige Beiträge

Text: Svenja Rowehl

Am 17. Mai fand der zehnte Kulturabend des Gymnasiums statt. Die Schüler und Schülerinnen verschiedener Jahrgänge präsentierten Beiträge aus dem aktuellen Unterricht.

Die Schulband eröffnete den Abend mit dem Lied „Backwater Blues“. Nachdem Herr Warnken die Anwesenden begrüßt hatte, übernahmen Rabea Franke und Dana Heidrich die Moderation des Abends.

Es ging los mit einer spektakulären Akrobatikvorführung einiger Schülerinnen der 7b. Sie zeigten Pyramiden und auch einige Bodenelemente, mit denen sie viel Applaus ernteten. Darauf folgten zwei lateinische Schauspiele. Das erste, das von ein paar Lateinschülern des siebten Jahrgangs gezeigt wurde, handelte von dem trojanischen Krieg und wie er zu Ende ging. Das andere beschäftigte sich mit der Frage, ob das Drachentöten im Falle von Python und Apollo in Ordnung war. Diese Vorstellung einiger Schüler der 8a sorgte für die größten Lacher des Abends. Der letzte Programmpunkt vor der Pause war die Kastenshow von sechs Jungen der Klasse 9b, die auf dem Schulhof stattfand.

In der Pause sorgte der Förderverein mit Laugengebäck und Getränken für das leibliche Wohl der Gäste. Nachdem alle Zuschauer wieder auf ihren Plätzen waren, ging es weiter mit einer Performance des Songs "Paris" von The Chainsmokers des Großteils des achten Jahrgangs. Anschließend hielt Frau Stolte aus dem Förderverein eine kurze Ansprache und stellte die jüngsten Erfolge des Fördervereins vor. Weiter ging es mit den Trailern der Französischschüler des achten Jahrgangs, mit denen sie an einem Wettbewerb erfolgreich teilnahmen. Einige Schüler der 7b präsentierten zwei Versionen des Gedichtes „Nils Randers“  in einer bewegenden Vorstellung. Den Abschluss machte die Schulband mit einem Cover des Songs "Castle on the Hill" von Ed Sheeran. Es war ein „heißer“ Abend, wozu das hochsommerliche Wetter noch zusätzlich beitrug.

 

 

 März 2017

Lehrer ganz privat:
Herr Meyer ist immer für die Schüler da

 

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Text: Viktoria Rehn

 

Herr Meyer ist Englisch- und Religionslehrer. Außerdem hat er als Beratungslehrer immer ein offenes Ohr, wenn Schülerinnen und Schüler Sorgen und Schwierigkeiten haben. Er liebt es, junge Menschen zu unterrichten und ihnen zu helfen.

Privat verreist Herr Meyer gerne auf die Insel Helgoland. Im letzten Urlaub war er begeistert von den Kegelrobben und Seehunden, die neben den Urlaubern schwammen. Er mag aber auch Großstädte wie London, Amsterdam oder Stockholm.

Außerdem geht er in seiner Freizeit gerne auf Konzerte oder spielt selbst die Ukulele. Das ist eine Art Mini-Gitarre. In der Schulband, die er seit vielen Jahren leitet, spielt er den Bass. „Ich mag die Arbeit mit der Band sehr. Es ist toll, mit anderen Musik zu machen“, erklärt er. Wäre Herr Meyer nicht Lehrer geworden, hätte er sich um einen Job beim Radio bemüht: “Dort kann man quatschen und sich den ganzen Tag mit Musik beschäftigen.“   

Auch Lesen zählt zu seinen Hobbys. Am liebsten englische Romane oder Comics, von denen er eine beachtliche Sammlung besitzt. Hin und wieder geht er auch ins Weser-Stadion. Er mag es auch, im Sommer draußen im Garten zu sitzen und zu grillen. Fleisch kommt dann jedoch nicht auf den Grill, denn Herr Meyer isst keine Tierprodukte.

An seine eigene Zeit als Schüler denkt er insgesamt gerne zurück: „Das beste Schulerlebnis war aber dennoch das Bestehen des Abiturs. Das schlechteste war wohl, dass ich einmal eine Vier in Englisch auf dem Zeugnis hatte.“

 

 

 März 2017

Sportlich, sportlich!
Gymnasium Lemwerder beim Sportabzeichen-Wettbewerb auf Platz 1

 

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Von: Svenja Rowehl
Bild: Lutz Timmermann

Letztes Schuljahr haben wieder viele Schülerinnen und Schüler das Sportabzeichen absolviert. Unsere Schule nahm dabei an dem Sportabzeichen-Wettbewerb 2016 teil und landete in der Kategorie Sekundarstufe 1 auf dem ersten Platz.

Diese Leistung wurde mit einer Prämie von 164€ belohnt, da 164 von 294 Schülern das Sportabzeichen erfolgreich abgeschlossen haben. Mit diesem Geld können dann neue Sportmittel finanziert werden.

Am 17.02 fuhren Herr Warnken und Herr Bastin mit den beiden Neuntklässlern Nico Imhoff und Merle Krause zur Kreisverwaltung Brake. Dort übergaben der Landrat Thomas Brückmann und der Sportabzeichenbeauftragte Hendrik Voss die Auszeichnung an die "Vertreter" unserer Schule.

 

 

Februar 2017

Junge Schüler und eine große Schule
Das Gymnasium öffnete seine Türen

 

Von: Bastian Rosenboom und Maceo Vodouno

Am 18.02.2017 fand von 9:00 bis 13:00 Uhr am Gymnasium Lemwerder der „Tag der offenen Tür“ statt. Das Gymnasium stellte sich dort Grundschülern und ihren Eltern vor. Neben einer Schulführung von den derzeitigen 5. Klassen wurden auch Schnupperkurse in Physik, Französisch und Latein angeboten. Einige Fächer stellten sich durch mehrere Infostände vor. Erwachsene konnten in ein kleines Café gehen, während Kinder verschiedene Experimente zu den Themen Biologie, Physik und Wasser durchführten oder englische Spiele spielen konnten. Es trat auch die Schulband auf. Sie spielte "Wenn sie tanzt" von Max Kiesinger. Eine akrobatische Turnvorstellung war ebenfalls gegeben. Insgesamt wurde es nicht langweilig, denn sogar ein Glücksrad war dort! Es gab auch Essen vom Förderverein und einen Laden mit raffinierten Dingen zum Verkauf.

 

 

 

Dezember 2016

Große Schiffe und riesige Hallen
Fünftklässler besuchen die Schiffs- und Yachtwerft von “Abeking & Rasmussen”

 

Von: Sebastian Kozlik und Bastian Rosenboom

Am 22.11.2016 fand ein Besuch der Klasse 5a bei der internationalen Werftkette „Abeking & Rasmussen“ statt. Als die Schüler bei der Werft ankamen wurden sie gebeten, aus Sicherheitsgründen rote Helme während des Besuches aufzusetzen und sie sollten ihre Handys in der Tasche lassen. Die Schüler der 5. Klasse gingen zuerst zu einer großen Lagerhalle, in der die Yachtteile bearbeitet und gelagert werden. In der Halle war auch ein Gabelstapler. Danach ging es zu einer zweiten Lagerhalle. Ein Mitarbeiter erklärte den Schülern, dass dort Teile von anderen Firmen lagern. Dennoch werden die Teile zu ca. 70% aus eigener Herstellung kommen. Als nächstes gingen die Klassen in ein drittes Lager in dem hohe, verschiebbare Regale mit Bauteilen standen. Nun ging es in eine große Halle, in der Swath-Schiffe gebaut werden. Durch eine kleine Tür ging es in eine noch größere Halle. Hier wurde eine 100-Meter-Yacht lackiert. Dies konnten die Schüler aber leider nicht beobachten, da dort ein Gerüst und darüber eine Schutzfolie waren. Dann ging es nach draußen zu einer stolzen 64-Meter-Yacht. Als letztes ging die Klasse 5a in eine Werkstatt, in der sie noch mit selbstgebauten Schiffchen aus Metallpapier, gut schwimmendem Bastelpapier, experimentieren konnten.

 

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November 2016

Geschichte live erleben: Achtklässler besuchen Delmenhorster “Nordwolle”

 

Von: Svenja Rowehl

Am 10. November fuhr die Klasse 8a passend zum Thema „Industrialisierung“ des laufenden Geschichtsunterrichtes zur ehemaligen Wollfabrik in Delmenhorst.

Die „Nordwolle“ ist für diese Problematik ein gutes Beispiel, da die Verarbeitung der Schafwolle durch die damals erfundene Dampfmaschine schneller und einfacher ging.

Vor Ort wurden die Schülerinnen und Schüler von einer Mitarbeiterin durch das Museum geführt und mit der Geschichte vertraut gemacht. Die „Nordwolle“ hatte einen Standort in Bremen und hat sich zusätzlich in Delmenhorst niedergelassen, da der Zoll in Bremen bis 1890 für verarbeitete Waren sehr hoch war. Außerdem gab es in hier sehr günstiges Bauland. Aber auch durch die damals neu entwickelte Dampflokomotive konnte die unbehandelte Wolle, für die nicht viel Zoll verlangt wurde, günstig über den Bremer Hafen aus dem Ausland importiert werden.

Die „Nordwolle“ wurde von der Familie Lahusen im Jahr 1884 gegründet und musste 1931 geschlossen werden. Unter Karl Lahusen erlebte die Fabrik ihrer ertragreichste Zeit und das Gelände wurde auf 24 Hektar vergrößert. Die meiste Fläche nahm allerdings die Produktionshalle ein, die so groß wie mehrere Fußballfelder war.

Die „Nordwolle“ wurde auch „Stadt in der Stadt“ genannt, da auf der Fläche ein Lebensmittelhandel mit Bäckerei, ein eigenes Krankenhaus, eine Badeanstalt und alle anderen Gebäude, die zu einer Stadt gehören, vorzufinden waren. Außerdem sprach die Größe, die eigene Infrastruktur und die Tatsache, dass das gesamte Areal von einem Zaun umgeben war, der es von dem rundum liegendem Land abtrennte, für diese Bezeichnung.

Die Arbeiter bekamen 2,20-2,50 Mark und die Arbeiterinnen bekamen noch weniger pro Tag.

Heute steht leider nur noch ein kleiner Teil der Fabrik. In dem einen Gebäude ist die Volkshochschule und in einem Teil der alten Produktionshalle ist das heutige Museum untergebracht. In den noch vorhandenen Arbeiterhäusern leben jetzt normale Menschen und in der Turbinenhalle finden regelmäßig Veranstaltungen statt.

 

 

November 2016

Vorlesewettbewerb am 24. November

 

Von: Svenja Rowehl und Bastian Rosenboom

Auch dieses Jahr wird wieder der große Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen durchgeführt. Das Schulfinale findet am 24. November statt. Jeder Teilnehmer darf eine Stelle aus seinem ausgewählten Buch vorlesen. Außerdem müssen die Schüler einen von der Jury ausgesuchten Fremdtext präsentieren.

Den Lesewettbewerb gibt es in Deutschland bereits seit 1959. Im Bundesfinale werden die besten Teilnehmer Deutschlands gegeneinander antreten.

Bevor man mit dem Lesen anfängt, stellt man das mitgebrachte Buch kurz vor. Beim Vorlesen muss man darauf achten, dass man laut, deutlich, mit angemessenem Tempo und sicher liest. Es ist auch wichtig, den Text passend zu betonen und den Zuhörern das Geschehen gut zu vermitteln.

Über den Ausgang des diesjährigen Wettbewerbs erfahrt ihr hier bald mehr.

 

 

Oktober 2016

Interact: Englische Projektwoche der achten Klassen
Schüler brachten eigene Theaterstücke auf die Bühne


Von: Svenja Rowehl und Bastian Rosenboom

In der Woche vom 17.10 zum 21.10.2016 kam zum zweiten Mal das Theaterteam von „Interact“ an das Gymnasium Lemwerder. Zusammen mit zwei Muttersprachlern pro Klasse erarbeiteten sie englische Theaterstücke. Die vier Mentoren von „Interact“ kamen in dieser Zeit bei den Schülern daheim unter.

Jeden Morgen wurden erst mal englische Spiele gespielt, bevor es dann daran ging, die Stücke zu schreiben. Sobald feststand welche Rollen in dem Stück vorkommen, konnte jeder Wünsche aufschreiben, wen er spielen will. Die Klassen haben die Ideen für die Aufführung selber entwickelt, aber die „Interact“-Leute haben ein paar eigene Ideen hinzugefügt und die Skripte geschrieben.

Am Freitag wurden die beiden Theaterstücke der Klassen 8a und 8b den Eltern vorgeführt. Im Anschluss gab es ein schmackhaftes Buffet, zu dem jeder etwas mitgebracht hatte.

 

 

 

 Oktober 2016

Sauberes Wasser: Fünftklässler besuchten Klärwerk
 

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Von: Laura Jasmin Schulze und Loona-Fee Priebe

Die Klassen 5a und 5b befassen sich in einem Klassenprojekt seit Beginn des Schuljahres mit dem Thema „Wasser“. Im Rahmen des Projekts sind die Schüler mit ihren Lehrerinnen, Frau Schneider und Frau Siebeneicker, nach Delmenhorst ins Klärwerk gefahren.

In zwei Gruppen wurden die Fünftklässler durch die Anlage geführt. Dabei wurde ihnen gezeigt, wie Abwasser wieder gesäubert wird.

 Dies geschieht in mehreren Schritten. Zunächst werden mit einem großen Rechen die groben Stoffe, z.B. Papiere, aus dem Abwasser herausgefiltert. Dann fließt das Wasser weiter zum sogenannten „Sandfang“, in dem Kieselsteine und Ähnliches beseitigt werden. Im folgenden “Vorklärbecken” passieren zwei Dinge: Fette, die sich an der Oberfläche sammeln, werden abgesaugt, während Schlamm, der auf den Boden sinkt, maschinell abgeschoben wird. Dieser Schlamm kommt später in die Faultürme und wird kompostiert oder zur Energiegewinnung verbrannt. Das Wasser fließt nun weiter ins sogenannte „Belebungsbecken“. Hier beseitigen Bakterien chemische Verschmutzungen. Wenn dann im „Nachklärbecken“ noch die letzten möglichen Verunreinigungen entfernt wurden, wird das gereinigte Wasser über benachbarte Bäche wieder dem natürlichen Wasserkreislauf zugeführt.      

 

 September 2016

Lehrer ganz privat:
Frau Schneider: Mutter und Lehrerin in einem

 

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Text: Svenja Rowehl

Neele Schneider spielt am liebsten mit ihrem kleinen Sohn Mika oder kümmert sich um ihre drei Ponys, auf denen sie auch gerne reitet. Zur Abwechslung ist sie gerne mal im Garten oder liest Bücher. Am liebsten welche von der Autorin Nora Roberts. Eines ihrer Lieblingsbücher ist “Tschick” von Wolfgang Herrndorf. Früher wollte sie neben Lehrerin auch gerne Tierärtztin werden, aber da ihr die Tiere so leid taten, wurde sie schließlich doch Lehrerin. Wenn das nichts geworden wäre, würden wir sie heute vielleicht als Apothekerin kennen. Aber zum Glück hat sie sich für ihren jetzigen Beruf entschieden, da sie den Kontakt zu Kindern mag und die Abwechslung liebt. Sie unterrichtet Ihre früheren Lieblingsfächer: Deutsch und Biologie. Ihren Lieblingsfilm, “Rico, Oskar und die Tieferschatten”, hat sie mit ihrer ersten Klasse im Kino gesehen, nachdem sie das Buch zuvor im Unterricht gelesen hatten
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 August 2016

Großer Schulausflug nach Norderney

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Text: Bastian Rosenboom und Svenja Rowehl

Die Schule kann es nicht lassen: 2015 fuhr das Gymnasium Lemwerder nach Langeoog, und dieses Jahr, am 18.8.2016, ging es auf die Nordseeinsel Norderney. Um 8:00 Uhr morgens ging es mit sechs Bussen zunächst los nach Norddeich zum Fähranleger. Die Stimmung während der rund zweistündigen Busfahrt war ausgezeichnet. Alle freuten auf den erneuten Inselausflug.

In Norddeich angekommen, fuhr die Schule mit einer großen Fähre weiter zur Insel Norderney. Als die Sonne sich mehr und mehr zeigte, verteilten sich die vielen Schülerinnen und Schüler des GymLem an Bord des Schiffs. Man genoss die frische Seeluft auf dem Sonnendeck oder setzte sich in kleinen Gruppen an die Tische im Innenraum der Fähre und packte zur ersten Stärkung kühle Getränke und Snacks aus.  

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Nach einen guten Stunde, die Fähre hatte gerade angelegt, strömten die Klassen schon auf die Insel. Die Schüler gingen in vorher abgesprochenen Gruppen über die gesamte Insel, wobei einige sich auch etwas zum Essen kauften. Nach ein bis zwei Stunden trafen sich Klassen am Strand um den großen Sandburgenwettbewerb zu starten.

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Der Sieger ist die Klasse 7b, aber die Wahl fiel - da alle Burgen sehr schön waren - der Jury ziemlich schwer. Nachdem die Schiedsrichter die Bewertung beendet hatten, stellte sich die gesamte Schule zusammen und Herr Reinsch schoss ein Foto. Auf IServ könnt ihr es sehen. Beachtet auch, dass demnächst eine große Fotoausstellung in der Pausenhalle stattfindet!

Danach gingen alle an der Strandpromenade zurück zum Fähranleger. Etwa um 20:30 Uhr kamen die Busse wieder an der Schule in Lemwerder an. Es war ein grandioser Ausflug, bei dem die Zeit leider viel zu schnell verging.

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 August 2016

Willkommen am Gymnasium!
Einschulung der neuen fünften Klassen

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Von: Jasmin Schulze

Am 4. August 2016 stand die Einschulung der neuen Fünftklässler an. Wir waren alle ganz nervös! Als sich Eltern, Lehrer und natürlich wir, die neuen Schüler, in der Pausenhalle eingefunden hatten, fing die Klasse 6b mit einem englischen Lied zur Begrüßung an. Das war super!  Anschließend betrat Herr Reinsch die Bühne und begrüßte uns. Dann spielte er mit uns ein Quiz, bei dem wir Begriffe erraten mussten, um einen Lösungssatz aufzudecken: „Willkommen am Gymnasium!“ Danach lernten wir unsere Klassenlehrer kennen und gingen in die uns mitgeteilten Klassen.


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Von: Loona-Fee Priebe

Hallo, ich bin Loona aus der Klasse 5b und ich erzähle, wie meine Einschulung war. Sie hat mir sehr gut gefallen, da Herr Reinsch für uns ein Quiz organisiert hatte. An einer Pinnwand hingen Kärtchen, auf denen verschiedene Schulfächer standen und ein Kind durfte sich jeweils eines aussuchen. Herr Reinsch stellte dann eine Frage, die wir beantworten mussten. Nachdem wir das Lösungswort „Willkommen am Gymnasium“ herausgefunden hatten, kam der wichtigste Teil: Die Klasseneinteilung! Die jeweiligen Klassenlehrerinnen und -lehrer betraten die Bühne und haben die Kinder aufgerufen, die in deren Klasse gehören. Als wir alle verteilt waren, sind wir mit unserer neuen Klasse in die Klassenräume gegangen und haben uns erst mal genauer  kennengelernt. Meine Klassenlehrer heißen Frau Siebeneicker und Herr Schönwald.

 

Von: Sebastian Kozlik

Am 04.08.2016 war die Einschulung der 5. Klassen. Sie fing damit an, dass die 6b ein Lied gesungen hat. Danach machte Herr Reinsch mit uns ein Quiz. Das Löusungswort hieß Wilkommen am Gymnasium. Nach einer anschließenden Darbieetung durch die 6a  wurden wir in die Klassen aufgeteilt. Die Einschulung hat viel Spaß gemacht. Wir waren anfangs aber auch ziemlich aufgeregt. 

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 August 2016

Die neue Tintenklex!-Redaktion

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Die Tintenklex!-Redaktion hat sich verjüngt!  Ab sofort versorgen euch Jasmin, Loona und Sebastian (alle Klasse 5) regelmäßig über wichtige Geschehnisse am Gymnasium Lemwerder. Die drei Fünftklässler unterstützen somit die verbliebenen “Alten Hasen” des Redaktionsteams, Svenja und Bastian (beide Klasse 8). Wenn auch du gerne als Journalist an unserer Schule tätig werden möchtest, dann komm doch einfach mal vorbei! Wir treffen uns jeden Mittwoch in der 7. und 8. Stunde im PC-.Raum.

  

 

Mai 2016

Xantenfahrt der sechsten und siebten Klassen

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Von: Finnya Seggermann, Svenja Rowehl, Johanna Krüger, Bastian Rosenboom

Am Donnerstag, den 28.04, fuhren der sechste und der siebte Jahrgang in die alte Römerstadt Xanten im Nordwesten Nordrhein-Westfalens am Niederrhein. Um 7:00 Uhr morgens ging die ca. viereinhalbstündige Fahrt mit zwei Bussen los. Ein Bus wurde vom BAG (Bundesamt für Güterverkehr) aus dem Verkehr gezogen, nach zwanzigminütiger Kontrolle konnte der Busfahrer freudestrahlend verkünden, dass er ein gutes Ergebnis erzielen konnte. Mit reichlich Verspätung kam der zweite Bus endlich an, da die Schüler die Museumstour verpasst hatten ging es nach einigen Minuten in den Römerpark. Dort bekamen die vier Klassen eine Ralley die sie bearbeiten sollten. Nach knapp dreistündigem Aufenthalt ging es weiter in die Innenstadt Xantens wo es den zweiten Teil der Ralley gemacht wurde. Allerdings hielten sich die meisten Schüler in der Eisdiele, Pizzeria, Bücherrei oder im Dönerladen auf. Um halb fünf haben die Klassen gemeinsam den Heimweg angetreten. Im Bus war wieder eine gute Stimmung, es wurde viel gesungen und gelacht. Der Rückweg verlief ohne Zwischenfälle. Nach etwa vier Stunden, kamen wieder alle wohlbehalten am Gymnasium an. 

 

 

Mai 2016

Verdienter Ruhestand nach 22 Jahren im Sekretariat

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Text und Foto: Finnya Seggermann

Frau Scharfenberg ist Ende April in den Ruhestand gegangen. Vor 22 Jahren hat sie als Sekretärin an der Eschhofschule gearbeitet. Als vor elf Jahren das Gymnasium Lemwerder gegründet wurde, arbeitete sie zunächst für beide Schulen. Da schon bald immer mehr Schüler ans GymLem kamen, gab es bald immer mehr zu tun, woraufhin Frau Scharfenberg nur noch am Gymnasium arbeitete. Sie wird die Kommunikation mit den Lehrern und Schülern vermissen. Nachdem jeder Schüler zwei Euro zahlte, organisierten Sina Menkens (10a) und Jan Ruks (10a) einen Reisegutschein. Mit einem Aushang bedankte sich Frau Scharfenberg nochmals.  Ab sofort ist Frau Lankenau als Sekretärin zuständig.

 

 

 

April 2016

Schüler, Lehrer, Zombies!

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Text: Svenja Rowehl

Am letzten Freitag führten die achten Klassen das in der InterACT-Woche erarbeitete Stück namens "Zombiehotel" auf. In diesem Stück geht es um den Lehrer Mister Twig, der mit seiner Klasse nicht zurechtkommt, da diese alles andere im Sinn haben als das Lernen. Durch Zufall erfährt er von dem sogenannten Zombiehotel. In diesem Hotel wird Lehrern wie Mister Twig geholfen. So kommt es, dass die gesamte Klasse den Zombies und anderen Gruselgestalten einen Besuch abstatten. Den Schülern wird ohne ihre Handys, die ihnen abgenommen wurden, schnell langweilig und sie beschließen, sich auf die Suche nach ihren Smartphones zu machen. Dabei entdecken sie, dass Mister Twig verschwunden ist. Daraufhin bekommen sie Panik und suchen ihn. Nach einigen lustigen und gruseligen Begegnungen finden sie ihren Lehrer schließlich auf dem Dach. Dort versucht ein Zombie, Mister Twig runterzustoßen. Erst nachdem die Schüler versprechen, im Hotel mitzuhelfen, lässt der Zombie ihn in Ruhe. Doch das ganze Geschehen war mit den Kreaturen abgesprochen. Durch dieses Ereignis ist die Klasse nun wie ausgewechselt und arbeitet im Unterricht mit.

Die Darsteller ernteten für ihr fantasievolles Stück viel Lob und Applaus. Auch die beiden Leiter des Projektes, Mark und Justin, waren stolz auf das Ergebnis ihrer harten Arbeit.

 

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April 2016

Interact - Englischprojekt am Gymnasium

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Text: Svenja Rowehl, Johanna Krüger, Finnya Seggermann, Bastian Rosenboom

Justin Beard aus den USA und Mark Hansen aus Neuseeland sind Vertreter des Projektes „Interact“ und sind diese Woche an unserer Schule zu Gast. Bei Interact schreiben die 8. Klassen englische Theaterstücke und führen diese dann vor Freunden und Familien auf. Ziel von Interact ist es, den Schülern zu helfen, besser in Englisch zu werden, indem sie nur die Fremdsprache benutzen. Das Programm findet eine Woche lang von der ersten bis achten Schulstunde  statt.
Interact ist ein guter Weg, Englisch zu lernen und Ideen wahr zu machen. Die Schüler lernen auch besser Englisch zu reden, da es einfacher ist, als Charakter wie z.B. Zombie oder Zauberer Englisch zu sprechen, als in der Rolle von sich selbst. Am Montag, dem ersten Tag bei Interact, lernten die 8. Klassen Justin und Mark kennen, improvisierten und schrieben eine Geschichte. Außerdem spielten sie Spiele. Antonia und Jarne aus der 8b nahmen jeweils einen der Gäste bei sich zu Hause auf. Justin und Mark sind beide schon etwa sechs Jahre hauptberuflich bei Interact. Justin schreibt Stücke und ist Bühnendarsteller und Mark ist Künstler.

 

 

 

Februar 2016

Balladenabend der siebten Klassen
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VON SVENJA ROWEHL UND FINNYA SEGGERMANN 160222Balladenabend7terJahrgangMittel001

Am 22. Februar fand um 18 Uhr ein Balladenabend der siebten Klassen statt. Viele Wochen behandelten die 7a und die 7b im Deutschunterricht das Thema „Balladen“. Dabei handelt es sich um mal lustige, mal dramatische Geschichten in Gedichtform. Die Schüler analysierten nicht nur bekannte Werke von Goethe oder Droste-Hülshoff, sondern sie schrieben auch eigene Texte, die sie heute den zahlreich erschienenen Eltern präsentierten.

Die Moderatoren, Ole Kettler und Mieke Kienast führten die rund 140 Zuschauer auf der kleinen Bühne in der sehr gut gefüllten Pausenhalle mit spaßigen Moderationen durch das bunte Abendprogramm.

 

Anna Flügger und Carlotta Baritz begannen die Reihe der Vorträge mit ihrer Ballade „Der König von Frönig“, in der es um einen geizigen Herrscher geht. So kommt es, wie es kommen muss: Der böse König findet kein gutes Ende. Die Ballade hingegen schon! Am Schluss wird des Königs gute Tochter, Gretchen, zur „Königin von Frönigin“. 160222Balladenabend7terJahrgangMittel093

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Ein auffällig beliebtes Motiv in den Werken der Schülerinnen und Schüler waren Schiffsunglücke. Oftmals war es der hochmütige Kapitän der sein Schiff, seine Gefährten und sich selbst in den Untergang steuerte. Manchmal war es aber auch schlicht das bittere Schicksal, das sich einfach nicht verhindern ließ: „Die Geschichte nahm kein gutes Ende, denn es fehlte eine positive Wende.“, wie es in Frederik Boehms  Text abschließend hieß.

In der zwanzigminütigen Pause machten sich die Anwesenden über das köstliche Buffet her. Die Gäste hatten viele schmackhafte Snacks mitgebracht. Man unterhielt sich über die bisherigen Beiträge und alle waren sich bereits jetzt einig: Die Siebtklässler leisteten Fantastisches! 

 

 

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160222Balladenabend7terJahrgangMittel084160222Balladenabend7terJahrgangMittel224Nach der “Halbzeit” ging es mit der Ballade ,,Der Sohn mit Mut" von Lilly Heipe und Jayme-Lee McGowan weiter. Mutig waren an diesem Abend alle, die den Schritt auf die Bühnenbretter wagten. Bei aller Aufregung ließen sich kleine Pannen manchmal nicht vermeiden Sie störten aber niemanden und alle Teilnehmer können wahrlich stolz auf ihren Auftritt sein!

Fazit: Es war ein absolut unterhaltsamer Abend, der allen gut gefallen hat und jederzeit wiederholt werden sollte.

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Februar 2016

Tag der offenen Tür und Ehemaligentreffen
Grundschüler aus der Region lernten das GymLem kennen. Große Wiedersehensfreude beim ersten Treffen ehemaliger Schüler und Lehrer.


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VON JOHANNA KRÜGER UND FINNYA SEGGERMANN

Viel zu erleben gab es für die Grundschüler der Region am 20. Februar beim Tag der offenen Tür des Gymnasiums Lemwerder. Mehrere Klassen boten tolle Aktionen zum Mitmachen an. Zuvor gab es Schnupperunterricht für die Grundschüler und Informationsmöglichkeiten für deren Eltern. Im Kunstraum galt es, die fantasievollste Maske zu basteln. Die Lateinschüler des siebten Jahrgangs boten eine Stadtführung durch das antike Rom an, wobei man in ein römisches Haus, eine Therme, eine altrömische Schule und einen kleinen Laden, in dem man für nur zehn römische Sesterzen Saft und Brot kaufen konnte, blickte. Außerdem besuchte man den Tempel Cäsars und betrat das Kolosseum, in dem spannende Gladiatorenkämpfe stattfanden. 

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Im Raum nebenan konnten die Besucher verschiedene englische Spiele spielen und ihr bereits bestehendes Wissen über die Fremdsprache austesten. In der großen Pausenhalle wurde ein Buffet des Fördervereins angeboten. Außerdem gab es in der Pausenhalle eine Tombola vom Förderverein. Im Experimentierlabor wurden verblüffende physikalische Versuche durchgeführt und die Mathewerkstatt bot eine Schätzaufgabe mit Nudeln in einem großen Glas an. Es sollen über 2000 Stück gewesen sein!

 
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Nach dem Tag der offenen Tür, um 15:00 Uhr, fand das erste Ehemaligentreffen zum zehnten Jubiläum der Schule statt. Alle freuten sich, alte Bekannte wieder zu sehen und es waren auch einige ehemalige Lehrer vor Ort. Als der Tag zu Ende war, gingen alle mit schönen Erinnerungen nach Hause.

 

Februar 2016

Expertenvortrag über Astronomie und Raumfahrt

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VON SVENJA ROWEHL

Am neunten Februar kam der Doktorand und „Master of Science“ Thomas Albin anlässlich des zehnjährigen Schuljubiläums für einen „Raumfahrt“-Vortrag an das Gymnasium Lemwerder. Albin arbeitet an der Universität Oldenburg und am Institut für Raumfahrtsysteme in Stuttgart und teilte heute einen Teil seines Wissens mit den Schülern der achten bis zehnten Klassen. Nach einigen technischen Problemen konnte die Schulleiterin, Frau Weigel, eine Ansprache zur Begrüßung halten und der Vortrag somit beginnen.

Zunächst erfuhren die Schüler und Schülerinnen Allgemeines über die Geschichte der Astronomie. Nebenbei wurde erwähnt, wie der Mythos über Aliens entstand. Doch auch wenn wir mittlerweile wissen, dass unsere Nachbarplaneten keine außerirdischen Lebensformen beheimaten: Irgendwo gibt es sie vielleicht.

 
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Nach dem Überblick über die Geschichte der Sternenforschung und der Raumfahrt kam  Albin zu seinem Lieblingsthema: dem Spaceshuttle. Er erzählte begeistert von der Geschichte dieser fliegenden Riesen und deren einstigen Aufgaben. Die Schüler erfuhren außerdem, dass durch die Forschung in der Raumfahrt viele nützliche Erfindungen hergestellt werden konnten: kratzfeste Gläser oder die Schaumstoffsohlen unter den Sportschuhen.

Während dieser Ausführungen empfahl Albin den Klassen, alte Apollo 11-Videos im Internet zu sehen. Diese Videos seien unterhaltsam, da die Mondmissionen früher zum großen Teil aus Stürzen der Astronauten und dem Einsammeln von verschütteten Sachen bestand. Natürlich läuft in der Raumfahrt nicht immer alles glatt. Albin erzählte den Schülern auch von tragischen Unglücken, bei denen bereits mehrere Astronauten ihr Leben verloren.

Dennoch war während des Vortrags stets Albins Leidenschaft für das Weltall und dessen Erforschung zu spüren. Und seine Begeisterung steckte einige Schüler an. Bereitwillig beantwortete Albin am Ende der Veranstaltung die Fragen der Gymnasiasten.

 

 

Februar 2016

Kunst trifft auf Musik 
Volles Haus beim Kunst- und Musikabend der Schule 

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VON FINNYA SEGGERMANN UND SVENJA ROWEHL

Am 04.02.16 um 18:00 Uhr begann der Musikabend, der zum zehnten  Bestehungsjahr der Schule mit vielen Beiträgen aus dem Fachbereich Kunst gekoppelt wurde.  Die Schulleiterin, Frau Weigel, begrüßte die zahlreichen Besucher in der vollen Pausenhalle. Im Anschluss ergriff die Vorsitzende des Fördervereins, Frau Stolte, das Wort und bat um eine Spende für den Verein, damit er auch weiterhin die Schule und die Schülerschaft tatkräftig unterstützen könne. 

Die Moderatorinnen des Abends, Marta Schumm und Lill Schriefer, führten humorvoll und souverän durch das Programm. Die Schulband startete mit dem Song „Up“ in den Abend. Später spielte ihr Leiter, Herr Meyer, mit einigen ehemaligen Schülern, die ebenfalls zum Musikabend gekommen waren. Vor der Pause betraten noch die Klasse 5a mit dem Song „Wie schön du bist“ und die Keyboard-AG, die leider mit technischen Schwierigkeiten der Instrumente zu kämpfen hatte, die aber dennoch tosenden Applaus erntete, die Bühne. 

In der Pause stärkten sich die Besucher mit Snacks und Getränken des Fördervereins. Und sie besuchten die kleine Pausenhalle, in der eine Kunstausstellung mit Arbeiten von Schülern stattfand. Hier bestaunte man kunstvolle Gemälde, präzise Architekturmodelle und Raumschiffe, die in einer aufwendigen Installation scheinbar schwerelos im Weltall schwebten. Dazu erklang Weltallmusik. Fantastisch!   

Nach der Pause ging es auf der Bühne mit der Klasse 6a und einem umgeschriebenen Karnevalslied weiter. Die 6b präsentierte die berühmte Wolfsschluchtszene aus der Oper "Der Freischütz". Bevor die Schulband gegen 8:30 Uhr den Abend mit “Apologize” beendete, rappte „Kopfsache“ ein Medley. Zwischen allen Musikbeiträgen wurden die Kunstwerke aus dem Kunstunterricht vorgestellt und es wurden schwierige und spaßige Teile der Aufgabe erläutert. Alle Anwesenden waren begeistert und gingen voller neuer Eindrücke nach Hause.

 
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Februar 2016

Stark gegen Drogen
Siebtklässler nahmen an Präventionsseminar der Polizei teil


VON JOHANNA KRÜGER

Anfang Februar kam der Polizist Herr Zimmer in die siebten Klassen und hielt einen Vortrag zum Thema Drogen. In einer Doppelstunde erklärte er den Schülern, welche Drogen es gibt und welche gefährlichen Auswirkungen diese auf den Körper und das Gehirn des Konsumenten haben können. Bestimmte Drogen können beispielsweise dazu führen, dass sich Teile des Gehirns zurückbilden und dauerhaft geschädigt werden. Auch die sonstigen Organe können geschädigt werden. Das Glücksgefühl, wegen dessen viele Konsumenten in eine Drogensucht abrutschen, birgt also ein enormes Risiko und wird oft mit einem zu hohen Preis bezahlt: der eigenen Gesundheit und dem eigenen Leben.

Zusammen mit den Schülern arbeitete er die verschiedenen Arten von Drogen heraus und notierte sie in einem anschaulichen Tafelbild. Unter anderem umfasste das Tafelbild die “biogenen Drogen”, darunter versteht man Pilze oder Blumen. Auch wurde zwischen legalen und illegalen Drogen unterschieden und verdeutlicht, dass selbst erlaubte Substanzen, wie Alkohol und Nikotin, schnell süchtig machen und die Gesundheit stark beeinträchtigen.

Neben der gesundheitlichen Bedrohung birgt eine Drogensucht viele weitere Gefahren. So können sich Konsumenten bald schlecht auf ihre Arbeit konzentrieren. Sie vernachlässigen ihr vertrautes soziales Umfeld und verlieren das Interessen an Hobbys. Die Sucht beherrscht das gesamte Leben. Zudem benötigen Abhängige zunehmend größere Dosen und somit auch mehr und mehr Geld zur Beschaffung. Nicht selten geraten sie in einen Strudel der Beschaffungskriminalität.

Doch nicht nur Rauschgifte stellen eine Gefahr dar, auch scheinbar harmlose Tätigkeiten können zur Sucht werden, zum Beispiel das häufige Computerspielen, das ganze Tage und Nächte dauert und neben dem alles andere egal wird.

Passt also auf euch und auch auf eure Freunde auf! Wenn ihr den Verdacht habt, jemand aus eurer Clique könnte Drogen nehmen oder eine sonstige Sucht haben, solltet ihr mit dieser Person reden und anderweitig Hilfe (z.B. bei euren Eltern, Lehrern oder bei Beratungsstellen) suchen.

 

 

Januar 2016

Forschung für erneuerbare Energien
 EWE-Mobil zu Gast

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VON JOHANNA KRÜGER, SVENJA ROWEHL und FINNYA SEGGERMANN


Im Januar war erneut das „EWE-Mobil“ zu Gast. Die Schüler der siebten Klassen befassten sich mit dem Thema „Erneuerbare Energien“, führten Experimente durch und bauten ihre eigenen pfiffigen Geräte: Mini-Windräder, Kurbelleuchten und Solarboote und -autos.  Der Leiter dieses Projektes ist Axel Warnken. Er fährt schon seit 4 Jahren mit einem Kollegen im  EWE-Mobil durch Niedersachen, Brandenburg und Rügen. Früher waren sie auch auf Messen, aber heute fahren sie nur noch zu den Schulen, die auch deutliches Interesse zeigen. Es gibt zwei Mobile, die mit mobilen Werkstätten, Messgeräten und Modellen, mit denen man Wind- und Lichtenergie erzeugen kann, ausgestattet sind. Die Kinder, die mit besonders viel Interesse und Aufmerksamkeit an die Aufgabe herangingen, durften am Schlusstag einen flotten Solar-Buggie bauen. Alle waren begeistert und gingen mit viel Freude und Wissen nach Hause.

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 Oktober 2015

Frohe Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr!
Rezeptvorschlag: Stutenkerle - Köstlich zu Weihnachten und Silvester

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TEXT: SVENJA ROWEHL und BASTIAN ROSENBOOM
FOTO: FINNYA SEGGERMANN

Zutaten für ca. 16 Stück:

1000g Mehl, (Weizenmehl Typ 550)
450ml Milch,handwarm
150g Vanillezucker
150g Butter
15g Salz
126g frische Hefe
2 Eier
1 Vanilleschote (das Mark davon)
1 Zitrone, unbehandelt (den Abrieb davon)
Rosinen nach Belieben
1 Eigelb
Milch


Zubereitung:


Arbeitszeit: ca. 40 Min. Backzeit: ca. 12-15 Min.

Löst zuerst zwei Würfel Hefe in ca. 200ml warmer Milch auf und verrührt diese mit den 350g Mehl zu einem Vorteig. Lasst den Vorteig abgedeckt ca. zwei Stunden stehen.
Gebt nun die restlichen Zutaten (außer das Eigelb und die Rosinen) hinzu und erstellt daraus einen glatten Teig.

Heizt nun den Backofen auf 240°C vor. Lass und formt aus dem Teig kleine Männchen.
Vor dem Backen: Lasst die Stutenkerle stehen, bis sie die doppelte Größe erreicht haben und streicht sie mit einem verquirlten Gemisch aus Milch und Eigelb ein. Verziert die Männchen nun nach Belieben.

Backt sie dann bei fallender Temperatur(alle vier Minuten um ca. 20°C runter). Sobald die Kerle goldgelb bis hellbraun sind, sollten sie fertig sein. 

Viel Spaß beim Backen, guten Appetit, ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2016!

Eure Redaktion Tintenklex! 

 

 

 

 Dezember 2015

Die sechsten Klassen und die Welt der Bücher:
Der Vorlesewettbewerb 2015

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VON JOHANNA KRÜGER, SVENJA ROWEHL und BASTIAN ROSENBOOM

Auch dieses Jahr fand wieder der große Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen statt. Zur Wahl des Schulsiegers versammelten sich alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs. Auch eine fachkundige Jury war eigens angereist. Vier Auserwählte traten gegeneinander an: Insa, Jonas, Carlos und Marlene. Insa las aus dem Fantasywälzer „Tintenherz“ von Cornelia Funke vor und Jonas gab eine Kostprobe aus Lemony Snickets Roman „Der schreckliche Anfang“. Abenteuerlich wurde es mit Carlos' Lesebeitrag: Der Schüler präsentierte den ersten Teil der spannenden Abenteuerreihe „Clan der Wölfe“. Marlene machte den Abschluss der Erstrunde mit Margot Bergers Pferdeschmöker „Pepper und Flo“.
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Nach dem ersten Durchgang, nach welchem alle Teilnehmer in den Augen des Publikums und der Jury dicht beieinander auflagen, war es Zeit für eine kurze Pause. Im Anschluss an diese mussten die Kontrahenten einen völlig fremden Text vorlesen. Paul Maars „Herr Bello und das blaue Wunder“ war keine leichte Herausforderung. Dennoch meisterten sie alle mit Bravour. So gab es am Ende keine Verlierer, aber dennoch eine eindeutige Siegerin: Insa! Sie verstand es, dem unbekannten Text auf Anhieb Leben einzuhauchen und überzeugte durch eine besonders flüssige Lesetechnik und eine geniale Interpretation. Herzlichen Glückwunsch!

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 Dezember 2015

Lehrer ganz privat:
Frau Groeneveld: Von Anfang an mit Spaß dabei


 

VON FINNYA SEGGERMANN

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 Hendrikje Groeneveld, die am 06. September 1958 geboren wurde, war schon als Mitglied der Planungsgruppe für unser Gymnasium Lemwerder an Bord. Mit stets guter Laune hat sie immer ein offenes Ohr für die Belange ihrer Schülerinnen und Schüler. Sie ist aber nicht nur eine einfühlsame Lehrerin für Religion und ihr Lieblingsfach Englisch, sondern sie unterrichtet auch Erdkunde und Darstellendes Spiel. Wenn sich mal ein freies Wochenende findet, geht Frau Groeneveld gerne ins Schwimmbad. Außerdem kümmert sie sich liebevoll um ihr kleines Meerschweinchen oder zaubert in der Küche ein köstliches Fenchelrisotto. Ihre Lieblingsfarbe ist Türkis und die Ferien verbringt sie gerne auf der Sonneninsel Teneriffa.

 

 Oktober 2015

Schulreiter 2015
Interview mit unseren Champions

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VON JOHANNA ELISABETH KRÜGER und SVENJA ROWEHL

Zum  Schuljubiläum gelingt der Doppelschlag: Eske Rowehl und Charlotta Baritz ritten beim laufenden Schulreiterwettbewerb im Jokerspringen auf das Siegertreppchen. Außerdem  räumten sie in der Kür zusammen mit Mia Busch und Merle Schmidt den ersten Platz ab. Somit qualifizierte sich Eske für das Finale im Springen und zusammen mit den anderen für das Finale in der Kür. Das Finale findet am 19.November in Ankum statt. Wir haben sie für euch interviewt.

Wie fühlt ihr euch nach soeinem Sieg?
C und E: Na, wir sind natürlich stolz auf uns!

Wie seid ihr auf die Idee zu dieser Kür gekommen?
E: Meine Schwester brachte uns auf diese Idee.

Wie habt ihr euch auf den Wettbewerb vorbereitet?
C und E: Wir haben uns nach dem Reitunterricht und in der Freizeit getroffen.

Wie bereitet ihr euch auf das Finale vor?
C und E: Es ist wird auf jeden Fall hart! Das bedeutet für uns und die Pferde viel Arbeit. Deswegen bereiten wir uns auch schon seit Tagen intensiv darauf vor. Nach den Schulpflichten folgt momentan nur das Training. Wir sind zuversichtlich und freuen uns auf den Wettbewerb!   

Ihr habt zuletzt im Jokerspringen auf dem Treppchen gestanden. Wie genau läuft so ein Springen ab?
C und E: In der ersten Runde muss man möglichst ohne Fehler reiten. Wenn man ins Stechen kommt, geht es darum, möglichst schnell und fehlerfrei durch den Parcours zu gelangen. Der erste Sprung bringt einen Punkt, der zweite Sprung zwei Punkte usw. Der letzte Sprung, zum Beispiel der achte, ist zweimal vorhanden bzw. aufgebaut. Dieser bringt dann acht Punkte bzw. die doppelte Punktzahl des vorherigen Sprungs. Das ist dann der namensgebende Jokersprung. Das fiese ist, dass ebendiese Punktzahl abgezogen wird, sollte man den Sprung nicht meistern.  

Erzählt uns etwas über eure Pferde.
C: Mein Pferd heißt Hero, ist 11 Jahre alt und ein deutsches Reitpony.
E: Mein Pferd heißt Ronja, ist 21 Jahre alt und ist ebenfalls ein deutsches Reitpony.

Wie lange reitet ihr schon und wie lange auf diesen Pferden?
C: Ich habe mit vier Jahren mit dem Voltigieren angefangen. Als ich sechs Jahre alt war, fing ich an, richtig zu reiten. Auf Hero reite ich erst seit zwei Jahren.

E: Ich habe mit vier Jahren angefangen zu reiten und mit ca. sechs Jahren habe ich Unterricht genommen. Auf Ronja reite ich seit neun Jahren.

Wird in den unterschiedlichen Disziplinen auch unterschiedlich bewertet?
C und E: Bei der Kür zählen der allgemeine Reitstil, sichere Bahnfiguren und natürlich die Show (auch mit Kostümen) als solche. Beim Springen kommt es auf die Schnelligkeit und Fehlerfreiheit an. 

Danke für das Interview! Tintenklex wünscht euch außerdem viel Glück im Finale!

 

 

 

 Oktober 2015

Himmel und Hölle?
Am 31. Oktober feiert man Halloween und/oder Reformationstag
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TEXT: BASTIAN ROSENBOOM und FINNYA SEGGERMANN
BILD: SVENJA ROWEHL

Bald ist es wieder soweit: Am 31. Oktober 2015 ist  Halloween - und außerdem Reformationstag. Was hat es damit jeweils auf sich? Tintenklex forschte für euch nach.

Im Gegensatz zum christlichen Reformationstag, an dem evangelische Christen der Reformation der Kirche durch Martin Luther gedenken, ist Halloween ein eingeführter Brauch. Viele Menschen bereiten sich bereits jetzt darauf vor und schneidern oder kaufen gruselige Kostüme, um an Halloween von Tür zu Tür zu gehen und  “Süßes oder Saures” zu fordern. Doch dieser besonders unter Jugendlichen beliebte Brauch kommt eigentlich gar nicht aus Deutschland, sondern aus Irland.

Irische Einwanderer brachten das Fest vor langer, langer Zeit nach Amerika, um ihre volkstümlichen Bräuche, die bis in keltische Zeiten zurückreichen, zu bewahren. Von den USA aus kam es in den 1990er Jahren dann nach Europa und nach Deutschland, wobei es  heute oft auf ganz unterschiedliche Art und Weise gefeiert wird. Mancherorts wird beispielsweise das ”Rübengeistern”  bzw. “Kürbisgeistern” zelebriert. Dabei wird eine Rübe / ein Kürbis ausgehöhlt. In die Hülle wird ein grinsendes oder mürrisches Gruselgesicht geschnitzt. In diesen Geisterkopf stellt man schließlich eine brennende Kerze.

Warum? Nun, einer alten Sage nach fing einst ein gewisser Bösewicht und Trunkenbold namens Jack Oldfield durch eine List den Teufel. Nach seinem Tod durfte der mit vielen Sünden beladene Jack nicht in den Himmel eintreten. Da er ja zudem den Teufel einst überlistet hatte, war aber auch in der Hölle kein Platz für ihn vorgesehen. Doch der Höllenfürst hatte erstaunlicherweise ein Einsehen und schenkte Jack eine Rübe und eine glühende Kohle, damit er das ihn umgebende Dunkel wenigstens in kargem Lichtschein durchwandern könne. Aus dieser Legende wurde später abgeleitet, dass eine “Jack O’Lantern” (so nennt man die Kürbislampen) zu Halloween den Teufel und andere böse Geister abwehren könne. 

Für welche Feierlichkeit ihr euch Ende Oktober auch entscheiden mögt: Tintenklex wünscht euch schöne Ferien, ehe wir uns alle am zweiten November im GymLem erneut sehen werden! 

 

 Oktober 2015

Omas herbstliche Kürbissuppe


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VON JOHANNA ELISABETH KRÜGER

Passend zur Kürbiszeit präsentieren wir euch den Kochspaß für alle  großen und kleinen Kochfans. Auch für unerfahrene Köche ist das  Nachkochen ein Kinderspiel. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Zutaten:
750g Hokaidokürbis (entkernt und gewürfelt)
1 Zwiebel (gewürfelt)
2 EL Butter
800 ml Gemüsebrühe
250 ml Sahne
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Zuerst wird der Kürbis zusammen mit der Zwiebel angeschwitzt, danach wird dies mit der Gemüsebrühe aufgekocht. Nun mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Kürbis kochen bis er weich ist. Dann die Sahne hinzufügen.
Nun wird alles erneut aufgekocht und anschließend gründlich püriert.
Auf tiefen Tellern anrichten und nach Belieben mit ein paar Tropfen Kürbisöl beträufeln.

Guten Appetit!

 

 September 2015

Die Putzkolonne vom GymLem
Schüler des Gymnasiums säuberten Lemwerder
 

VON FINNYA SEGGERMANN und JOHANNA KRÜGER 

In Absprache mit der Gemeinde Lemwerder griffen die Schülerinnen und Schüler am  25. September zu Müllzange und Besen. Gemeinsam wurde die Natur im Umkreis der Schule von unschönen Hinterlassenschaften bereinigt. Und so sahen die Einwohner der Ortschaft, wie zahlreiche Gymnasiasten achtlos weggeworfenen Müll  aus Gräben, Gebüschen und von Parkplätzen aufsammelten und in riesige blaue Müllsäcke verfrachteten.
 

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Es war erschreckend zu sehen, was manche Menschen einfach so in der Landschaft zurücklassen: Zahlreiche Blechdosen, Windeln, Zeitungen, Verpackungen und Zigarettenstummel waren da noch die “harmloseren” Hinterlassenschaften. Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums entdeckten aber auch ganze Gepäckstücke, Elektroschrott und sogar einen ausrangierten Autositz. Selbst in der Nähe der Müllcontainer des Ortes fand man Unrat, der bald die mitgebrachten Müllsäcke füllte, die schließlich nicht mehr in die großen Sammelbehälter der Schule passten.


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Liebe Mitbürger: Umweltverschmutzung ist richtig uncool!
Denkt dran: Müll gehört in die Tonne, nicht ins Gebüsch! 
 

 

 September 2015

Nudelkämpfe und noch mehr  
Der siebte Jahrgang nahm am “Wir sind stark!”-Seminar
der Polizei teil
 

VON SVENJA ROWEHL

Wie jedes Jahr nahmen die siebten Klassen an dem zweitägigen Seminar ”Wir sind stark!” teil. In den Räumen der katholischen Kirche erfuhren sie im September, was  alles zu einer guten Klassengemeinschaft und zum sozialen Verhalten im Alltag gehört. Ein Polizist, Herr Zimmer, brachte zahlreiche praktische Übungen mit, mit denen er und die Klassenlehrer viele Situationen und Beispiele genau veranschaulichten. So zeigte sich beim “Nudelkampf”  (ein Kampf mit Badenudeln), dass bei Prügeleien auch Zuschauer schnell zu schuldhaften Tätern oder Mittätern werden können.

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Unter den vielen Übungen waren auch “Vertrauensprüfungen”. Bei diesen  brauchten die Schüler (und auch Lehrer) viel Vertrauen und Mut, denn sie mussten sich rücklings in  die Arme der Klassenkameraden fallen lassen. Außerdem legte Herr Zimmer zwei Jungen “auf’s Kreuz”. Er erklärte, wo und wie der menschliche Körper verletzbar ist und wie man sich mit diesem Wissen im Notfall vor einem gewalttätigen Angreifer verteidigen kann. Durch zahlreiche Rollenspiele erfuhren die Teilnehmer, wie man Gewalt effektiv verhindern kann.

 

 

 September 2015

Jubiläumsfahrt:
Das GymLem machte Langeoog unsicher 
 

VON FINNYA SEGGERMANN, SVENJA ROWEHL, JOHANNA KRÜGER und BASTIAN ROSENBOOM

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Gymnasiums Lemwerder, fuhr die ganze Schule am 17. September auf die Nordseeinsel Langeoog.

Als die fünf Reisebusse um 8.15 Uhr mit einiger Verspätung an der Schule eintrafen, ging es mit viel guter Laune im Gepäck zunächst nach Bensersiel. Während der Fahrt unterhielt man sich, spielte Karten und sang ausgelassene Lieder über die Nordseeküste oder über Blasen an den Füßen.

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In Bensersiel angekommen, stiegen Schüler und Lehrer auf die Fähre um, die sie auf die Insel bringen sollte. Das Schiff schaukelte hin und her, denn es war sehr windig. Es wurde gespielt, rumgealbert und ins Meer gespuckt. Gar nicht lustig: Auch ein Fußball “verirrte” sich ins Wasser!

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Auf Langeoog angekommen, ging es mit den bunten Wagons der Inselbahn weiter in den Ort. Dort angekommen wurde von Herrn Reinsch ein Schulfoto gemacht. Über 300 Personen zwängten sich ins Bild! Auch die Passanten machten Schnappschüsse von dieser Aktion und freuten sich über die vielen jungen Besucher.

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Anschließend ging es für die meisten Lemwerderaner an den Strand, wo jede Klasse etwas für sich unternahm: Einige saßen in Strandkörben und klönten, andere spielten Fuß- oder Beachball, wieder andere wanderten einfach gemeinsam den langen Sandstrand entlang.

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Später erkundeten die Schüler die Insel auf eigene Faust. Manche kauften im Ort entsprechende Souvenirs, andere aßen Pizza oder tranken heißen Kakao im Inselcenter. Einige Zehntklässler besuchten das Schwimmbad, während zumindest zwei Lehrer sogar den Sprung ins kalte Nordseewasser wagten.

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Sehr sehenswert war die alte Inselkirche von 1890. Es ist etwas schade, dass nur wenige Reisende den Weg hierhin fanden. Stärker besucht war der Wasserturm, von dem man einen herrlichen Ausblick über weite Teile Langeoogs hatte.

Der später einsetzende Regen konnte die gute Stimmung der Ausflügler nicht besiegen: Vergnügt verabredete man sich zu einer turbulenten Runde Twister oder traf sich zu wilden Sprüngen auf dem Riesentrampolin. Die fünften Klassen besuchten auch das „Spöölhuus“ (Spielhaus), wo sie ins Bällebad sprangen und das Kletterschiff enterten.

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Nun neigte sich der Ausflug dem Ende zu, denn gegen  17:15 Uhr trafen sich alle wieder am Bahnhof. Um 18:00 Uhr fuhr die Fähre zurück zum Festland. Die Stimmung an Bord und in den Bussen war nach den vielen Erlebnissen sehr ausgelassen. Doch während einige Mitglieder der Reisegruppe jetzt noch mal so richtig aufdrehten und beispielsweise das ein oder andere Fußballlied anstimmten, waren andere doch so geschafft, dass sie einschlummerten und erst gegen 21:00 Uhr zur Ankunft an der Schule wieder aufwachten.

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Letztlich lässt sich sagen, dass die Jubiläumsfahrt trotz nicht idealer Wetterverhältnisse ein grandioses Erlebnis war. Das schreit doch geradezu nach einer Wiederholung! Hoffentlich nicht erst zum 20. Schuljubiläum! 

 

 

 September 2015

Weg mit dem Müll!
Das GymLem sorgt für eine saubere Umwelt 

 

VON SVENJA ROWEHL und JOHANNA KRÜGER

In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Lemwerder und dem Bauamt werden wir, die Schülerinnen und  Schüler am Gymnasium Lemwerder, unsere Ärmel hochkrempeln und die Gegend rund um die Schule vom Müll befreien, den unachtsame Menschen einfach dort zurückgelassen haben. Für uns ist die Teilnahme an diesem wichtigen Ortsprojekt eine absolute Premiere. Wir freuen uns, in unserem Jubiläumsjahr daran mitwirken zu können und die Gemeinde Lemwerder, die sich immer für unser Gymnasium einsetzt, auf diese Weise unterstützen zu können. Natürlich wird Tintenklex alsbald eine ausführliche Berichterstattung über diese Aktion liefern. 

 

 September 2015

Reif für die Insel!
Jubiläumsfahrt nach Langeoog
 

VON FINNYA SEGGERMANN

Um das 10. Bestehensjahr unseres Gymnasiums gebührend einzuleiten, wird am 17. September die komplette Schule für einen Tag auf die Nordseeinsel Langeoog fahren. Geplante Abfahrtszeit ist um acht Uhr, dort angekommen soll es mit der Inselbahn zum Strand gehen oder - je nach Klasse - auch in den Ort. Natürlich kann man sich da auch ein kleines Andenken kaufen. Gegen sechs Uhr treten wir dann den Heimweg an, um nach einem lustigen Tag gegen 21:00 Uhr wieder am Gymnasium zu sein. Was wir alles auf Langeoog erlebt haben, könnt ihr demnächst hier nachlesen.

 

 

 September 2015

Herzlich Willkommen!
Einschulung der neuen fünften Klassen 
 

VON BASTIAN ROSENBOOM

An Donnerstag, dem 3.September 2015, begann für viele Kinder die Zeit am Gymnasium, denn es fand die Einschulung statt. Trotz der kurzen  Verzögerung durch den verspäteten Bus, wurde es nicht langweilig. Nach der  Begrüßung durch Frau Weigel und Herrn Reinsch spielte Frau Dybicki mit  ihrer sechsten Klasse das Stück “Der Elefant” mit Saxophonen, Keyboards und  Xylophonen. Nun trafen die Fünfer erstmals ihre Klassenlehrer, in der 5a Herr Rinkenauer und Frau Lehmann, in der 5b Frau Musall und Herr Schönwald.

An den folgenden drei Einführungstagen lernten die Schülerinnen und Schüler sich  untereinander besser kennen. Außerdem erfuhren sie, wie man Mappen richtig führt, wo wichtige Räume im Schulgebäude liegen und noch sehr viel mehr.

Beim traditionellen Eltern-Café am Dienstag, zu dem die Eltern leckere Kuchen servierten, stellten sich dann auch die übrigen Fachlehrer vor. Sie erklärten Grundlegendes über ihre Fächer und beantworteten die vielen Fragen der Schüler.

Wir wünschen den neuen Fünften viel Spaß und eine tolle, lehrreiche Zeit hier am Gymnasium Lemwerder!

 

 

 Juli 2015

Lehrer ganz privat:

Herr Totz in den Ruhestand verabschiedet
 

VON MIEKE KIENAST

Einer der besten Lehrer am Gymnasium Lemwerder wurde zum Beginn der Sommerferien in den Ruhestand verabschiedet. Wolfgang Totz war neun Jahre hier am Gymnasium – er kam ein Jahr nachdem die Schule gebaut wurde.  Er unterrichtete Chemie, Biologie und Physik.

Zu seinen früheren Lieblingsfächern zählte Politik, das er aber nicht unterrichtete, und natürlich Chemie. Eigentlich wollte er aber nicht unterrichten, sondern er wollte Medizin studieren. Er war nicht oft Klassenlehrer, sondern meist nur Co-Klassenlehrer.

Sechs Fakten über Herrn Totz:

1.  Katzen sind seine Lieblingstiere.

2.  Seine Lieblingsfarbe ist Blau.

3.  Malaga ist seine Lieblingseissorte.

4. Seine liebsten Urlaubsorte liegen im warmen Süden.

5. In der Freizeit fährt er gerne mit dem Rad.

6. Herr Totz ist mit seiner Frau Doris verheiratet, gemeinsam haben sie zwei Kinder, Daniel und Stefanie.

Sie waren ein toller Lehrer, Herr Totz!
Das gesamte Gymnasium Lemwerder wünscht Ihnen viel Glück und alles Gute auf Ihren weiteren Wegen. 

 

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 Juli 2015

Das waren die Bundesjugendspiele 2015
 

 

VON ANNIKA BLOHM und LEA LEDEBUR

Einmal im Jahr finden sie statt: die Bundesjugendspiele. Auch die Schülerinnen und Schüler unserer Schule fanden sich am 18. Juni  auf dem Sportgelände ein, um in unterschiedlichen Leichtathletikdisziplinen anzutreten. Die Mädchen und Jungen gaben ihr Bestes beim 800- bzw. 1000-Meter-Lauf. Alle? Nun ja - traditionell legten auch in diesem Jahr einige Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrgangs die Strecke auf ihre ganz spezielle Weise und in fröhlichen Kostümen zurück. Das führte dann zwar nicht immer zu Bestzeiten, aber zu ausgelassener Stimmung. Und die Laune der Sportler war auch bei den übrigen Wettkämpfen (Sprint, Weitsprung, Schlag- und Schleuderball) meist sehr, sehr gut - trotz des teils recht kalten Windes und des zwischenzeitlich grauen Himmels.  

Die Bundesjugendspiele sind am Gymnasium Lemwerder nicht nur Leichtathletikwettkampf, sondern ein echtes Sportfest! So wurde der obere Teil der Sportanlage für die Austragung eines Hand- und Fussballturniers genutzt, bei dem jedoch kein alleiniger Sieger gekürt wurde, sondern bei dem der Spaß am Sport ganz im Vordergrund stand.

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 Juni 2015

Für ein Jahr in die USA
Schülerin bekommt Stipendium des Deutschen Bundestags verliehen

 

VON FINNYA SEGGERMANN

 

Viele Schüler möchten im Laufe ihrer Schulzeit gerne ein Jahr im Ausland verbringen, um ihre Fremdsprachenkenntnisse zu vertiefen und einmalige Erfahrungen zu sammeln. Doch das ist natürlich recht teuer. Als nützlich kann sich da ein Stipendium des Deutschen Bundestags erweisen, das den Aufenthalt weitgehend finanziert.

Katrin von Seggern (10b) hat eins verliehen bekommen und wird ab dem Sommer für ein Jahr in Amerika leben und dort aufs College gehen. Nachdem die 16-Jährige in der Schule einen Flyer erhalten hatte, füllte sie das Bewerbungsformular aus und hatte nicht nur die erforderlichen guten Noten, sondern auch ein wenig Glück: Sie ist eine von nur sehr wenigen Schülerinnen und Schülern, denen diese Ehre pro Jahr ermöglicht wird. „Es wird bestimmt eine tolle Erfahrung, aber es wird auch eine große Umstellung sein, plötzlich auf eine riesengroße Schule zu gehen und ständig Englisch sprechen zu müssen “, meint Katrin, die zur Vorbereitung an einem Seminar teilgenommen hat. Sie möchte „drüben“ viele  nette Freunde finden. Und sie hofft in eine nette Gastfamilie zu kommen, denn noch kennt sie diese nicht. Tintenklex! freut sich jedenfalls für Katrin und wünscht ihr alles Gute!

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                                                            Freut sich über ihr USA-Stipendium: Katrin von Seggern (rechts). Hier im Gespräch mit der Autorin.

 

 

 Mai 2015

Berufsorientierung der zehnten Klassen:

Was will ich später mal werden?

VON LARA LANGNAU, JANKA SCHMIDT & MIEKE KIENAST

Die Zehntklässler verließen zu Beginn des Halbjahres für zwei Wochen die Schule und schnupperten während ihres Betriebspraktiums in verschiedene Firmen und Unternehmen hinein. Dort haben sie viele unterschiedliche Arbeitsbereiche kennengelernt. Im April fand dann in der Pausenhalle die Präsentation der erstellten Praktikumsplakate statt. Hierbei konnten sich die momentanen Neuntklässler ein Bild davon machen, was auch sie bald erwartet. Die Praktikumsstelle  durften sich die Praktikanten selbst aussuchen. Tintenklex! hat sich am Präsentationstag etwas umgehört.

Emma Schumm machte ihr Praktikum bei Al-Design, weil sie sich für die Gestaltung von Medien interessiert. Eine der vielen Bereiche, in denen die Firma tätig ist, ist das Design von Klebefolien für Autos: Werbeslogans, Firmenlogos und Kontaktdaten werden gedruckt, ausgeschnitten und passgenau aufgeklebt.  150520praktikumsz1

Felina Drees ging während ihres Praktikums an einen Ort, den man ansonsten gerne vermeidet: das Krankenhaus. Da sie sich gut vorstellen kann, später als Sanitäter zu arbeiten, entschied sie sich für einen Einblick in den Bereich „Rettungswesen“.  Hier lernte sie alle notwendigen Schritte kennen, von der Behandlung eines Verletzten bis hin zu seiner späteren Entlassung.

Technisch ging es u.a. bei Florian Martin zu. Um ein Verständnis für den Beruf des Industriemechanikers zu gewinnen, absolvierte der Schüler  sein Praktikum bei Amazone. Hierbei handelt es sich nicht etwa um das bekannte Online-Versandhaus, sondern um einen Hersteller landwirtschaftlicher Maschinen mit Sitz in Hude.  

Jennifer Zittlau entschied sich für ein Praktikum im sozialen Bereich und arbeitete für zwei Wochen beim Blaumeier Atelier. Diese spezielle Einrichtung arbeitet mit behinderten Menschen zusammen, hilft ihnen im Alltag und fördert ihre künstlerischen Kompetenzen. So entstehen ganz besondere Aufführungen, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen.

 

 

 Mai 2015

Lehrer ganz privat:

Mathe, Physik, Landwirtschaft

VON SARAH PESCHKE

Beate Meents liebt die Natur und die Landwirtschaft. Das ist gut, denn sie wohnt auf einem Bauernhof und ihr Mann ist Landwirt. Wäre sie nicht Lehrerin der Mathematik und Physik geworden, hätte wohl auch sie diesen Beruf ergriffen. Dann würde sie sich rund um die Uhr um ein Pferd, zwei Hunde und 298 Rinder kümmern. Doch der Job in der Schule macht ihr viel Spaß und schenkte ihr bereits viele schöne Erlebnisse. Als “nicht so angenehm”  empfand sie allerdings das “Referendariat”, so nennt man die Ausbildung von Lehrkräften nach Abschluss des Studiums an der Universität. Frau Meents hat außerdem drei eigene Kinder. Ihr Lieblingsessen ist Lasagne und ihre Lieblingstiere sind Schmetterlinge.  

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 Mai 2015

Tintenklex! hakt nach:

Vom GymLem ins TV-Schloss

 

VON SARAH PESCHKE

Was machen eigentlich Schülerinnen und Schüler, wenn sie bei uns die zehnte Klasse beendet haben? Zahlreiche Möglichkeiten bieten sich an: der Besuch eines anderen Gymnasiums, ein Aufenthalt im Ausland, eine Ausbildung - oder ein Abstecher in die Filmwelt.

Arian Schill, ehemaliger Schüler unserer Schule, spielte bei der Fernsehsendung “Schloss Einstein” des Kinderkanals KiKa am Drehort Erfurt mit. Arian ist 17 Jahre alt  und seine Hobbys sind lesen, Freunde treffen und verreisen.

150510KIKA_SZDer Ausflug ins Fernsehen geschah zufällig: Seine Schwester ging zu einem Casting und aus Langeweile ist Arian damals  mitgekommen. Plötzlich kam einer der Drehleute zu ihm und fragte, ob er er mitspielen wolle. Nach der spontanen Zusage wurde aus Arian Schill somit Arne Semmler, der neue Schüler im TV-Internat “Schloss Einstein”. Die Dreharbeiten haben viel Spaß gemacht - es gab zur Verpflegung sogar einen riesigen Tisch mit Süßigkeiten! Sie waren aber auch anstrengend, denn pro Folge gab es ein rund hundertseitiges Drehbuch und viel Text zum Lernen, den man aber zum Glück nicht ganz wortgetreu wiedergeben musste.

Dauerhaft wird Arian/Arne nicht bei “Schloss Einstein” zu sehen sein, denn die zeitfressenden Dreharbeiten und die “echte” Schule lassen sich nicht ständig unter einen Hut bringen. Momentan besucht Arian die 11. Klasse und bereitet sich auf sein Abitur vor.


 

 

 März 2015

Lehrer ganz privat:

Magierin der Mathematik

 

VON JOHANNA JAHNERT und LEA LEDEBUR

Frau Dybicki arbeitet an unserer Schule als Lehrerin in den Fächern Musik und Mathematik. Ihre Lieblingsfarbe ist Rot und sie wurde am 29. Oktober 1977 geboren. Ihre Hobbys  sind das Lesen, Reisen, Fotografieren, Tanzen und Singen. Sie mag gerne die Hunde von ihrer Cousine. Wenn sie nicht Lehrerin geworden wäre, dann würde sie heute wahrscheinlich als Kultur- und Eventmanagerin arbeiten.  Doch es ist gut,  dass sie unsere coole und witzige Musik- und Mathematiklehrerin ist!

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 März 2015

Der Tintenklex-TV-Tipp:

Ehemaliger Schüler spielt in Fernsehserie mit

 

VON SARAH PESCHKE

Arian Schill, ein ehemaliger Schüler unseres Gymnasiums, spielt in der nächsten Folge der Fernsehserie “Schloss Einstein” mit. Schloss Einstein ist ein Internat für Jungen und Mädchen. Wie es Arian dorthin verschlagen hat? Was bei den Dreharbeiten alles passierte? Demnächst erfahrt ihr an dieser Stelle mehr! 

Schloss Einstein
KiKa
21. März 2015
14.30 Uhr

 

 

 Februar 2015

Lehrer ganz privat:

Pilot im Lehrerzimmer

 

VON MIEKE KIENAST UND JANKA SCHMIDT

Herr Reinsch, unser stellvertretender Schulleiter, ist sehr aktiv in seiner Freizeit: Er fliegt mit seinem Flugzeug, das eine rote Nase besitzt, regelmäßig durch die Lüfte. Manchmal sogar 150223lere1bis nach Italien. Außerdem fährt er Rennrad und macht Musik. Früher spielte er Bratsche, Blockflöte und Gitarre, heute spielt er Saxophon. „Leider aber viel zu selten!“, sagt er. Seine Frau Beke ist – wie er selbst – 60 Jahre alt. Das Paar hat zwar keine eigenen Kinder, dafür aber  zwei Labradore: die schwarze Mara und die schokobraune Naika. Als Kunstlehrer schlägt sein Herz natürlich für die Malerei. Am liebsten sind ihm reine Farben. Dunkelblau zum Beispiel. Herr Reinsch studierte in Braunschweig und machte seine Ausbildung in Aurich. Mit 25 Jahren ging er ans Braker Gymnasium. Anschließend kam er zu uns nach  Lemwerder. Er unterrichtet, er plant, er macht die Stundenpläne. Wir hoffen, dass er noch lange an unserer Schule bleibt!

 

 

Februar 2015

12.513,36 Kilometer fern vom Zuhause:
Schülerinnen aus Chile zu Besuch in Lemwerder

 

VON ANNIKA BLOHM, LEA LEDEBUR, JOHANNA JAHNERT

Tintenklex hat für euch die beiden Gastschülerinnen Ana Sofia Medina und Claudia Westermeyer aus Chile interviewt. Sie waren vom 26. November 2014 bis zum 10. Februar 2015 während ihrer Sommerferien in Deutschland und besuchten für einige Wochen auch das Gymnasium Lemwerder.

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Zwischen Chile und Deutschland gibt es laut den Mädels viele Unterschiede: Während bei uns Winter ist, ist dort Sommer. Immerhin sind hier die Straßen sauberer. Und mehr Fahrradfahrer sind hier auch unterwegs.  Sofia und Claudia vermissten während ihres langen Aufenthalts ihre Familie, ihre Freunde und ganz besonders den Sommer. Dennoch gefiel es ihnen hier ausgesprochen gut, da sie viel erkunden durften, interessante Ausflüge machten und viele nette Menschen trafen.

 

 

 Februar 2015

Schüler werden zu Streitschlichtern ausgebildet

 

VON FINNYA SEGGERMANN

Wenn es an unserem Gymnasium Probleme zwischen Schülern gibt, werden sie aktiv - die Streitschlichter:  Matti Kienast , Lara Schiefner, Sina Stuntebeck, Alina Priesmeyer, Aimee Neuhaus, Sina Menkens und Melissa Görgülü aus der 9a , Mariella Mandurino und Tessa Treichel aus der 9b und Marta Schumm aus der 8a.

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Melissa und Alina machen mit, weil sie daran interessiert sind,  was man als Streitschlichter so alles unternehmen kann. Sina Menkens will wissen, warum aus kleinen Streitigkeiten so große Angelegenheiten werden können. Sina Stuntebeck findet das Streitschlichten „seelisch gut“ und Mariella sagt: „Wir wollen anderen Schülern bei Problemen helfen.“

Die AG wird 14-tägig am Donnerstag von Frau Kittel und Herrn Gawronski geleitet. Auch Herr Meyer und Frau Dybicki begleiten die Streitschlichter zeitweise. Durch Rollenspiele werden die Schülerinnen und Schüler in Streitthemen geführt. Während eines zweitägigen Blockseminars machte die Gruppe neulich ein gemeinsames Frühstück mit großem Buffet. Sie sahen sich zudem einen Film an, bei dem ein Streit simuliert wurde, erstellten eine Gefühlstabelle und überlegten sich, ob man eher einen dicken  oder einen dünnen Tanzpartner wählen würde. Alle Teilnehmer hatten mit Frau Kittel und Herrn Gawronski viel Spaß. Manchmal ist das ernst bleiben schwer , vor allem wenn man keinen guten Partner hat, mit dem man den Streit lösen will. Im Moment sind die Teilnehmer noch nicht ganz fertig ausgebildet , aber das dauert nicht mehr lange!

Was, wenn es mal ganz „dicke“ kommt? Aussichtslose Streitigkeiten werden an Lehrer „weiter gegeben“ - und im schlimmsten Fall an die Polizei, was an unserer Schule aber zum Glück noch nie vorgekommen ist.

 

 

Februar 2015

Aus dem Geschichtsunterricht einer neunten Klasse:
Historische Ereignisse nachfühlen

Nachfolgend sind zwei fiktive Tagebucheinträge sowie eine kurze historische Einführung in das Thema der Russischen Revolution zu lesen, die von der Schülerin Mariella M. aus der 9b verfasst wurden. Ziel dieser Unterrichtssequenz war es, dass sich Schülerinnen und Schüler dem Thema auf eher ungewöhnliche Art und Weise nähern. Über mehrere Unterrichtsstunden sollten sie zunächst die Revolution eigenständig erschließen um im Anschluss ihre Erkenntnisse eben nicht in einen Sachtext münden zu lassen, sondern vielmehr auf eine persönliche Ebene zu bringen. Diese Herangehensweise wurde den Lernenden durch das von Bertolt Brecht 1935 verfasste Gedicht „Fragen eines lesenden Arbeiters“ angetragen. Brechts Intention besteht darin, die etablierte Geschichtsschreibung, nämlich Geschichte nur aus der Sicht der Herrschenden zu betrachten, zu hinterfragen. (A. Warnken, Geschichtslehrer)


Die Russische Revolution

VON MARIELLA M., Klasse 9b

Im Jahr 1917 demonstrierten tausende von Arbeitern gegen die Regierung. Sie forderten mehr Gleichberechtigung von arm und reich, wollten Freiheit und mehr Essen.

Die Truppen, die gegen die Arbeiter eingesetzt wurden, weigerten sich jedoch, auf ihre Landsleute zu schießen und traten somit in ein Bündnis mit den Arbeitern ein. Das neue Ziel war es, den Zar (lat. Caeser = Kaiser) Nikolaus II. so weit zu bringen, dass er abdanken sollte.

Der Protest der Soldaten weitete sich zur Meuterei aus. Unter dem Druck der ausgebrochenen Revolution in Petrograd (heute St. Petersburg) dankte der Zar am 15. März 1917 ab und übergab seine Herrschaft an seinen Bruder, welcher aber auf den Thron verzichtete. Noch am selben Tag bildeten sich als Vertretung des Zars die Sowjets.

Die neu gegründete „Provisorische Regierung“ sollte bis zur Wahl einer verfassungsgebenden Nationalversammlung regieren. Diese wollte den Krieg gegen Deutschland fortsetzen, um ihn für Russland erfolgreich zu beenden. Lenin, der den Bolschewisten angehörte, versuchte jedoch die Revolution in seinem Sinne fortzuführen. Er flüchtete kurz darauf nach Finnland, da gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Ihm wurde der Vorwurf gemacht, er habe sich von den Deutschen kaufen lassen.

Beim Rückzug Lenins führten dieser sowie die Bolschewisten einen bewaffneten Aufstand durch. Sie verhafteten die Provisorische Regierung und übernahmen die Macht. Das Volk war allerdings unzufrieden und strebte die geplante Nationalversammlung an. Lenin gelang es jedoch, sich die Macht zu sichern.

Tagebuch eines Soldaten

Februar, 1917

Ich muss zugeben, dass ich dachte, das Leben als Soldat wäre einfacher! Natürlich war mir bewusst, dass ich irgendwann vielleicht in den Krieg ziehen muss. Aber ich wollte mein Land verteidigen und nicht dagegen kämpfen. Wie könnte ich nur meine eigenen Landsleute umbringen? Ich meine, wie kann man so etwas nur verlangen? Selbst wenn ich es wollte, ich könnte es mir nicht verzeihen, Frauen und Kinder getötet zu haben. Ich könnte es nicht ertragen zu sehen, wie einem Kind das Leben aus den Augen weicht, weil sich eine Kugel in sein Herz rammt. Nein, es wäre unvorstellbar! Ehe ich kämpfe, schieße ich mir lieber selber eine Kugel in den Kopf. Wir müssen uns mit dem Volk verbünden. Wir müssen zusammen mit ihm kämpfen, gegen die Regierung und gegen den Zar! Sie müssen fallen, nicht unser unschuldiges Volk. Die Bevölkerung möchte doch nur mehr Essen und Freiheit. Wie viel verlangen sie schon? Sie sterben vor Hunger und den Zar interessiert es wenig.  ICH werde nicht kämpfen! Ich werde streiken! Sollen sie mich doch töten, dann weiß ich wenigstens, dass ich ehrenvoll gestorben bin..!

Oktober, 1917

Die Februarrevolution war ein Erfolg! Die Soldaten und das Volk verbündeten sich und der Zar dankte ab. Aber es blieb ein Problem. Russland hatte von da an keinen Herrscher. Niemand hatte mehr Hand über Russland. Wie sollten nun die neuen Gesetze aufgenommen werden? Die Revolution sollte unser Land ein Stück weiter bringen und ihm nicht weitere Steine in den Weg legen.

Man hörte in der letzten Zeit immer mehr von einem Lenin, er gehöre den Bolschewisten an. Er hat wohl viel mit der Regierung zu tun, da er in vielen politischen Dingen mitmischt.

Ich weiß nicht, was ich von ihm halten soll, denn man hört, er habe sich von den Deutschen kaufen lassen und nun lege ein Haftbefehl gegen ihn vor. Wenn es stimmen sollte, dann ist das Hochverrat!!!

Ich hoffe, dass Russland endlich einen Fortschritt macht. Es soll ein friedliches Land werden, denn jeder hat das Recht sich wohl zu fühlen.

Russland MUSS, egal was kommt, zusammenhalten. Sonst war die Februarrevolution unnütz.

Aber ich ahne Schlimmes...

Berthold Brecht: Fragen eines lesenden Arbeiters

Wer baute das siebentorige Theben?
In den Büchern stehen die Namen von Königen.
Haben die Könige die Felsbrocken herbeigeschleppt?
Und das mehrmals zerstörte Babylon
Wer baute es so viele Male auf? In welchen Häusern
Des goldstrahlenden Lima wohnten die Bauleute?
Wohin gingen an dem Abend, wo die Chinesische Mauer fertig war
Die Maurer? Das große Rom
Ist voll von Triumphbögen. Wer errichtete sie? Über wen
Triumphierten die Cäsaren? Hatte das vielbesungene Byzanz
Nur Paläste für seine Bewohner? Selbst in dem sagenhaften Atlantis
Brüllten in der Nacht, wo das Meer es verschlang
Die Ersaufenden nach ihren Sklaven.

Der junge Alexander eroberte Indien.
Er allein?
Cäsar schlug die Gallier.
Hatte er nicht wenigstens einen Koch bei sich?
Philipp von Spanien weinte, als seine Flotte
Untergegangen war. Weinte sonst niemand?
Friedrich der Zweite siegte im Siebenjährigen Krieg. Wer
Siegte außer ihm?

Jede Seite ein Sieg.
Wer kochte den Siegesschmaus?
Alle zehn Jahre ein großer Mann.
Wer bezahlte die Spesen?

So viele Berichte.
So viele Fragen.

 

 

 Januar 2015

EWE-Mobil zu Gast am Gymnasium Lemwerder
 

VON MAILIN-SOPHIE RUPPERT

150116SZeweVom 12. bis 16 Januar 2015 war das EWE-Mobil bereits im fünften Jahr bei uns an der Schule zu Gast. Insgesamt gibt es zwei Mobile, die Schulen in Brandenburg, Niedersachsen und auf Rügen besuchen. Am Gymnasium Lemwerder führten u.a. die Schüler und Schülerinnen  der Klassen 7a und 7b spannende Experimente durch. Sie arbeiteten zum Beispiel an einer Kurbelleuchte, die einer Taschenlampe ähnelte. Es wurde auch ein Windstärke-Anemometer gebaut, mit dem man die Kraft des Windes messen kann. 

 

 

 

 Dezember 2014

Buchartisten:
Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen

Am 12. Dezember fand  der große Lesewettbewerb der sechsten Klassen statt. In der Jury saß  auch die Vorjahressiegerin Leana. Die Klassenvertreter der Klasse 6c waren Florentine Rickens mit  „An der Arche um Acht“,  geschrieben von Ulrich Hub. Und Tim Bolte mit dem Buch „Clan der Wölfe“, das von Kathryn Lasky geschrieben wurde. Gut angekommen sind beide Bücher. Aus der Klasse 6b traten Paula Brenner und Till Weigt an. Paula las aus „New York Love Story“ von Katrin Lankers vor. Till stellte Rick Riordans Fantasyroman „Helden des Olymp“ vor. Aus der Klasse 6a gingen Tom Rio Urbrock und Lara Langnau an den Start. Das Buch von Tom Rio hieß „Knapp vorbei ist auch daneben“. Die Autoren sind Jakob M. Leonardt und F. Bertrand. Alle Vorleserinnen und -leser boten sehr überzeugende Darbietungen. Die glückliche Siegerin (siehe Foto)  hieß am Ende aber Lara Langnau. Sie las aus Kate Harrisons „Soul Beach“ vor und begeisterte Publikum und Jury. Herzlichen Glückwunsch! (Mailin, Finnya, Mia)

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 Dezember 2014

Hallo, da sind wir!

 

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“Tintenklex!” ist die neue Schülerzeitung des Gymnasiums Lemwerder. Ab sofort informieren wir euch an dieser Stelle regelmäßig über alles Angesagte! Dazu gibt es Interviews mit Lehrern, Berichte über Schulveranstaltungen, Tipps und Trends, Gewinnspiele und vieles mehr. Wir sind Schülerinnen der fünften und sechsten Klassen. In der Redaktion arbeiten: Johanna, Annika, Amy, Lea, Mailin, Finnya und Mia.


 

 Dezember 2014

Lehrer ganz privat:

Das Wandern ist Frau Weigels Lust

 

141206weigelEin Fan der Natur, des Wanderns, der Handarbeit und des Lesens - das ist unsere Schulleiterin  Marianne Weigel. Doch sie ist nicht nur Fan ihrer Hobbys, sondern auch fasziniert von Tieren. Besonders mögen tut sie Katzen und Pinguine. Ein Feinschmecker ist unsere Schulleiterin ebenfalls, sie isst am liebsten Pasta, Auflauf und Süßigkeiten. Ihre Lieblingsfächer sind Mathe, Erdkunde, Latein und Englisch. Studiert hat sie leider nur Erdkunde und Mathe. Ihr Geburtstag ist im November. (Finnya; Mia)

 


 

 Dezember 2014

Wasserprojekt der fünften Klassen

 

Die fünften Klassen führen auch dieses Jahr verschiedene Projekte durch. Momentan befassen wir uns mit dem Thema „Wasser“!  Experimente, Arbeitsblätter etc. machen wir natürlich auch! Das Wasserprojekt macht sehr viel Spaß! Die Experimente, die wir erlebt haben, beschreiben wir euch jetzt: Wir sind zuerst in den Naturwissenschaftsraum, kurz Natwi-Raum, gegangen und dann haben unsere Lehrerinnen, Frau Meents und Frau Dybicki,  alles vorbereitet und erklärt. Dann wurden wir in einzelne Vierergruppen eingeteilt. Danach sind wir von Tisch zu Tisch gewandert und haben die einzelnen Experimente durchgeführt. Am besten fanden wir das Experiment mit dem Eiswürfel. Bei dem wir getestet haben, ob der Klumpen aus Eis im Wasser schwimmen kann. Ergebnis: Ja, er kann! (Annika; Amy)

 


 

 Dezember 2014

Weihnachtszeit ist Kekszeit:

Winterliche Zitronensterne

 

Wenn ihr auch sehr, sehr leckere und leichte Kekse essen und backen wollt, dann probiert doch mal dieses köstliche Zitronengebäck. Viel Spaß beim Backen!

 

  • 60g Puderzucker
     
  • 210g Mehl
  • 2 Eier
  • abgeriebene Schale von ½ unbehandelten Zitronen
  • 210g Butter
  • Mehl zum Ausrollen
  • Zitronengelee
  • Keksförmchen (z.B. Sterne)  
    ______________________________                              

1.       

Puderzucker und Mehl auf die Arbeitsfläche häufen. Dann in das Ganze eine Mulde hinein drücken und die Eier trennen. Das Eigelb und die Zitronenschalen in die Mulde geben.
In Flöckchen die Butter auf dem Rand verteilen. Die Zutaten schnell zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig zu jetzt zu einer Kugel formen und in Folie einwickeln, dann 30 Minuten kühl stellen.

2.

Auf dem Backblech Backpapier ausbreiten. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
Die Arbeitsfläche bemehlen und den Teig ausrollen, dann die Sternchen ausstechen.
Das Eiweiß steifschlagen. Die Sternchen auf das Backblech legen und mit dem steifen Eiweiß bestreichen.

3.

Die Sternchen etwa 15 Minuten backen bis sie hellgelb sind.

4.

Dann die Sternchen heraus nehmen und abkühlen lassen. Immer ein Sternchen auf der Unterseite mit Zitrongelee bestreichen und ein zweites Sternchen darauf legen.
Wenn ihr diese leckeren Kekse nicht sofort essen wollt,  dann könntet ihr sie in eine Keksdose legen.

(Mailin, Janka)

 


 

 

 

 

 

 

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